Therme.
Ein echter Gesundbrunnen

 

Unser Heilwasser

Viele tausend Jahre hat unser Wasser auf den Moment gewartet, Ihre Haut zu umschmeicheln...

Lassen Sie sich von unserem Wasser und seiner heilenden Kraft tragen. Unsere Thermalbecken werden aus der hauseigenen Kleeblattquelle gespeist. Aus über 400 Metern Tiefe sprudelt aus dem fränkischen Juragestein das natürliche Heilwasser mit der Charakteristik eines fluoridhaltigen Natrium-Calcium-Chlorid-Sulfat-Thermalwassers.

 

+++ Bitte beachten Sie im Hinblick auf unser Thermalwasser derzeit unseren Hinweis unter Aktuelles +++

Fürthermare Heilwasser

In Gesundheit baden

Das Besondere an unserem heilkräftigen Wasser ist der außergewöhnlich hohe Gehalt an gelösten Mineralien.
Um als Mineralquelle bezeichnet werden zu dürfen, bedarf es eines Mindestgehaltes von 1 Gramm pro Liter.
Die Kleeblattquelle hat einen Anteil von 9,5 Gramm pro Liter an gelösten Mineralien!

Fürthermare Therme

Zusammensetzung des Heilwassers

Entsprechend der vorliegenden Analyse enthält 1 Liter des Wassers der "Bohrung TH 1" 8.969 mg gelöste feste Stoffe. 

Von den Kationen dominieren

Natrium - Ionen mit 60,30 Äquivalent - %
Calcium - Ionen mit 28,19 Äquivalent - %

und von den Anionen

Chlorid - Ionen mit 52,93 Äquivalent - %
Sulfat - Ionen mit 35,09 Äquivalent - %

Badegäste in der Fürther Therme

Charakterisierung des Wassers

Nach der Bewertung der Experten (Analyse der Laborunion Prof. Höll & Co. GmbH vom 5. Oktober 2006) handelt es sich bei dem Thermalwasser aufgrund der chemischen Zusammensetzung und der physikalischen Eigenschaften der Bohrung "TH 1 Fürth" (Kleeblattquelle) um ein "Natürliches Heilwasser" mit der Charakteristik "fluoridhaltiges Natrium-Calcium-Chlorid-Sulfat-Thermalwasser" (S. 17 der Heilwasseranalyse).

Zur Charakterisierung des Wassers sind nach 2.1.1.4 a) der "Begriffsbestimmungen – Qualitätsstandards für die Prädikatisierung von Kurorten, Erholungsorten und Heilbrunnen" vom April 2005 die dominierenden Kationen und Anionen heranzuziehen, wenn der Mindestgehalt des Wassers an gelösten Mineralstoffen 1 g/l beträgt. Mit der Gesamtmineralisation von 8,97 g/l wird diese Voraussetzung für ein Heilwasser erfüllt.

 

 

 

 

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